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Demokratie lebt vom Mitmachen - Freiheit braucht Verantwortung

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#Zukunftsgestalter

Positionen

Aktuelle Stellungnahmen, Themen und Anregungen unserer Mitglieder

Meilenstein für einen umweltfreundlicheren ÖPNV

Klimaschutz vorantreiben: Lindau könnte beim Stadtbus auf nachhaltige Dieselalternative setzen

FDP Lindau sieht große Chance in der Nutzung von HVO100 für städtischen Nahverkehr

REGION LINDAU, 18. November 2025 – Die Freien Demokraten im Kreisverband Lindau fordern die Stadtverwaltung dazu auf, die Dieselalternative HVO100 für den städtischen Nahverkehr in Lindau zu prüfen. Die Stadt Regensburg hat bereits erfolgreich 95 ihrer Busse auf diese nachhaltige Lösung umgestellt und spart damit rund 90% der CO2-Emissionen.

In der aktuellen Diskussion um ökologisch nachhaltige Mobilität sieht die FDP Lindau in der Verwendung von HVO100 eine zukunftsweisende Brückenlösung. Indem die Stadt auf diese umweltfreundliche Betankungsmethode umsteigt, könnte Lindau nicht nur die Klimaziele aktiv unterstützen, sondern auch lokale Emissionen von Feinstaub, Kohlenwasserstoffen, Kohlenmonoxid und Stickoxiden erheblich senken. "Wir haben die Möglichkeit, nahezu sofort viele Tonnen CO2 einzusparen, ohne dass dies mit nennenswerten Mehrkosten verbunden ist. Diese Chance sollten wir ergreifen", so Günter Klaus, Kreisvorsitzender der FDP Lindau.

Die Vorteile einer Umstellung auf HVO100 sind überzeugend: Neben den signifikanten Einsparungen bei den CO2-Emissionen bietet die Technologie eine saubere und unkomplizierte Integration in den bestehenden Betrieb der Stadtbusflotte. In einer Zeit, in der die Haushaltslage von Städten immer angespannter wird, wäre die Investition in eine umweltfreundliche Betankungslösung auch eine ökonomisch sinnvolle Entscheidung. "Eine umweltfreundliche Zukunft ist nicht nur notwendig, sondern auch machbar. Lindau könnte hier eine Vorreiterrolle übernehmen – zum Wohl der Bürger und für nachfolgende Generationen", ergänzt Klaus.

Die FDP Lindau appelliert an alle Entscheidungsträger in der Stadt, sich intensiv mit dieser innovativen Möglichkeit auseinanderzusetzen und unser Mobilitätssystem nachhaltig zu transformieren.

FDP Lindau Freiheit bewegt.Zukunft gestalten

 

 

Autonomes Fahren

 

Autonomes Fahren: Lindau darf den Anschluss nicht verpassen

Die FDP Lindau appelliert an alle Verantwortlichen in Stadtverwaltung und Stadtrat, sich intensiv mit den Chancen des autonomen Fahrens – insbesondere im öffentlichen Personennahverkehr – auseinanderzusetzen.

Ein Besuch an der Technischen Hochschule Augsburg, Außenstelle Landsberg, hat eindrucksvoll gezeigt: Autonomes Fahren ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern bereits Realität. Die Forschung ist weit fortgeschritten, und erste Anwendungen sind erfolgreich im Einsatz.

Städte wie Zagreb und London machen vor, dass autonome Mobilitätskonzepte im öffentlichen Verkehr funktionieren. Deshalb stellen wir die Frage: Warum nicht auch in Lindau?

Gerade unsere Stadt steht vor besonderen verkehrlichen Herausforderungen. Die Anbindung der Lindauer Insel, wiederkehrende Staus sowie der innerstädtische Verkehr belasten Bürger, Pendler und Gäste gleichermaßen. Autonom fahrende Shuttlebusse könnten eine innovative, umweltfreundliche und wirtschaftliche Lösung sein, um den Verkehr zu entlasten und den ÖPNV attraktiver zu gestalten.

Die FDP Lindau fordert deshalb, das Thema jetzt aktiv aufzugreifen, den Austausch mit Forschungseinrichtungen und Modellregionen zu suchen und die Voraussetzungen für ein Pilotprojekt in Lindau zu prüfen. Wer heute die Mobilität von morgen gestaltet, stärkt die Lebensqualität und die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt.

"Zagreb. London. Warum nicht Lindau? Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, neue Wege zu gehen." So der Kreisvorsitzende Günter Klaus

FÜR EIN LINDAU, DAS WEITERDENKT

Unsere Ziele für Lindau

FDP Kreisverband Lindau

Bildung & Betreuung

-Bildung stärken - von Anfang an

-Schulstandorte erhalten und zukunftsfähig entwickeln

Mobilität & Verkehr

-Verkehr neu denken - verständlich ,nachhaltig und machbar

-Klare, tragfähige Lösungen für Berliner Platz als Verkehrsdrehscheibe - mit ZUP, Reutiner Platz und sinnvoller Anbindung

-Mobilität in der Stadt weiterentwickeln, offen für Innovation und Technologie

Stadt & Lebensqualität

-Sinnvolle Parkkonzepte für Anwohner, Beschäftigte und Gäste

-Lindauer Identität bewahren und behutsam weiterentwickeln

-Wohnraum schaffen und Entwicklung ermöglichen

-Schutz kritischer Infrastrukturen - Resilienz für Lindau stärken

Wirtschaft

-Unternehmen auf Insel und Festland gezielt stärken

-Die heimische Wirtschaft aktiv begleiten und fördern, damit Lindau wirtschaftlich stark bleibt

Verwaltung

-Städtische Verwaltung digitaler, effizienter, transparent und bürgernah aufstellen

-Bürokratische Hürden abbauen, wo immer möglich

Ehrenamt & Bürgerbeteiligung

-Ehrenamt und Vereine verlässlich und nachhaltig unterstützen

-Mit Bürgerinnen und Bürgern planen, gemeinsam entscheiden, Verantwortung übernehmen

Neue HVO100 Studie: Wie klimafreundlich ist HVO100 Diesel wirklich?

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) hat im Mai 2026 unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Thomas Heinze eine umfassende Meta‑Studie zu HVO100 Diesel veröffentlicht. Sie zeigt klar: HVO100 ist eine sofort verfügbare Möglichkeit, die CO₂‑Emissionen des bestehenden Dieselbestands drastisch zu senken. Laut Studie sind „Einsparpotenziale von bis zu 96%“ möglich, abhängig von der eingesetzten Rohstoffbasis.

HVO100 wird überwiegend aus Rest- und Abfallstoffen hergestellt und erfüllt die Norm EN 15940. Der Kraftstoff besitzt eine außergewöhnlich hohe Cetanzahl von über 70, verbrennt deutlich sauberer als fossiler Diesel und enthält praktisch keine Aromaten. Das führt zu weniger Ruß, einem ruhigeren Motorlauf und selteneren Regenerationszyklen der Abgasnachbehandlung. Die Studie belegt außerdem, dass HVO100 nicht nur ökologisch, sondern auch technisch Vorteile bringt: Geringere Ablagerungen im Kraftstoff- und AGR‑System, reduzierte Wartungskosten und eine hohe Lagerstabilität.

Ein weiterer zentraler Befund: Der neue Diesel kann ohne technische Umrüstung in allen modernen Dieselmotoren eingesetzt werden. Länder wie Schweden, die Niederlande oder Italien zeigen bereits, wie schnell ein flächendeckendes HVO‑Tankstellennetz entstehen kann. Die Studie verweist darauf, dass die Produktion heute fast vollständig auf Abfallstoffen basiert und künftig durch alternative Quellen wie Algen- oder Jatrophaöl erweitert werden könnte.

Damit positioniert sich HVO100 als sofort einsetzbarer Kraftstoff, der zur Defossilisierung des Verkehrssektors seinen Beitrag leisten kann.

Katrin van Randenborgh, Leiterin der ADAC-Unternehmenskommunikation, zu BILD: „Der Start von HVO100 zeigt, dass sich kurzfristig Potenziale für mehr Klimaschutz im Verkehr heben lassen. Um die Chancen voll nutzen zu können, müssen mehr Hersteller weitere Fahrzeuge für den Kraftstoff freigeben. Die ADAC-Straßenwacht tankt, wo immer möglich, den klimafreundlicheren Diesel-Kraftstoff.“

Dr. Michael Haberland, Präsident von Mobil in Deutschland: „Der Einsatz alternativer Kraftstoffe wie HVO100 ist heute schon für fast alle Dieselmotoren möglich. Das ist die Technologieoffenheit, von der alle sprechen, und ein weiterer Schlüssel für das Erreichen der Klimaziele. Mobilität und Umweltschutz können so miteinander verknüpft werden und es braucht eben kein EU-Verbrennerverbot.“

 

Neustart mit mehr Freiheit und weniger Staat

 

Gastbeitrag

24.07.2026

Neustart mit mehr Freiheit und weniger Staat

Deutschland steht vor einer politischen und wirtschaftlichen Neuorientierung. FDP-Generalsekretär Martin Hagen plädiert für mehr Eigenverantwortung und einen schlanken Staat.

 Martin Hagen schreibt für den "Focus" über liberale Lösungsvorschläge für die derzeitige Krise in Deutschland.

Während sich das Parteiensystem verändert und viele Bürgerinnen und Bürger das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates verlieren, sieht FDP-Generalsekretär Martin Hagen die Chance für einen klaren liberalen Gegenentwurf. In einem Gastbeitrag für den „Focus“ schreibt er: „Deutschland krankt nicht an einem zu schwachen, sondern an einem überdehnten Staat.“ Immer mehr Lebens- und Wirtschaftsbereiche würden reguliert, während der Staat gleichzeitig bei seinen eigentlichen Aufgaben an Leistungsfähigkeit verliere. Die Folge sei ein wachsendes Gefühl, „dass in diesem Land vieles nicht mehr so funktioniert, wie es sollte“.

Migration

Berlin

27.07.2026

Ein Angriff auf die Freiheit aller

Der tödliche Angriff auf den CSD in Berlin trifft unsere offene Gesellschaft ins Mark. Wolfgang Kubicki warnt: Wer die islamistische Bedrohung weiter verschweigt, nimmt hin, dass die Freiheit in Deutschland „meterweise“ stirbt.

 FDP-Generalsekretär Martin Hagen warnt davor, nach dem Anschlag zur Tagesordnung überzugehen: „Wir dürfen uns unsere Freiheit, unsere Vielfalt, unsere Art zu leben nicht kaputt machen lassen."

Der Angriff auf den Christopher Street Day in Berlin hat Deutschland erschüttert. Ein Mensch kam ums Leben, zahlreiche weitere wurden verletzt. FDP-Chef Wolfgang Kubicki zeigt sich bestürzt: „Der schreckliche Angriff auf den CSD in Berlin macht mich tief betroffen. Meine Gedanken sind bei den Opfern, ihren Angehörigen und den Rettungskräften.“ 

Der Angriff sei weit mehr als ein Angriff auf eine einzelne Veranstaltung oder eine bestimmte gesellschaftliche Gruppe, betont Kubicki. Er treffe unsere freie Gesellschaft als Ganzes – die liberale Demokratie und das Recht jedes Einzelnen, frei zu leben, zu lieben und zu feiern.

 

Kubicki fordert Konsequenzen nach dem Anschlag

In einem Gastbeitrag für „Euronews“ stellt Kubicki den Anschlag in einen größeren Zusammenhang. Heute, im Jahr 2026, gehe die Gefahr für homo- und bisexuelle Menschen nicht mehr vom Staat aus und trotzdem sterbe die Freiheit derzeit „meterweise“ im Land.

Diese Entwicklung betreffe längst nicht nur queere Menschen. Sie zeige sich auch bei jüdischen Bürgerinnen und Bürgern, deren Schulen und Kindergärten immer stärker geschützt werden müssten. Sie betreffe Frauen, für die der nächtliche Heimweg zunehmend zu einer realen Gefahr werde. Und sie betreffe alle, die sich vor dem Besuch eines Weihnachtsmarktes, Volksfestes oder einer anderen Großveranstaltung bereits gefragt hätten, ob es wirklich klug sei, dorthin zu gehen.

Unsere Freiheit braucht Schutz

Der Anschlag auf den CSD sei auch mit Blick auf seinen Hintergrund längst kein Einzelfall, sondern reihe sich in eine Serie weiterer Taten ein, von Magdeburg über Dresden bis Ansbach. Gegenüber der „Bild“ kritisiert Kubicki: „Es kann nicht sein, dass wir nach solchen Anschlägen immer wieder erfahren, die Täter seien bereits ‚polizeibekannt‘ gewesen oder schon seit Längerem als Extremisten in Erscheinung getreten.“ Dass der Attentäter sich zu einem Beratungsgespräch zur Deradikalisierung melden sollte, wirkt auf den FDP-Chef wie blanker Hohn. „Die Diskussionen wiederholen sich – und die Taten leider auch.“

Beileidsbekundungen allein reichen nicht aus. Entscheidend sei, aus der Betroffenheit konkrete Konsequenzen zu ziehen: „Die Zukunft unseres Landes entscheidet sich nicht daran, wie betroffen wir nach jedem Anschlag sind, sondern daran, ob wir den Mut finden, Probleme ehrlich zu benennen und sie entschlossen zu bekämpfen.“ Wenn nach solchen Taten immer wieder dieselben Debatten geführt würden, ohne die notwendigen Konsequenzen zu ziehen, dokumentiere das „eine kaum erträgliche Hilflosigkeit unseres Staatswesens“.

Pressemitteilung der FDP Lindau

45 Jahre Arbeit müssen etwas wert sein

FDP Lindau fordert eine faire und flexible Rentenreform statt einer pauschalen Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren

Lindau – Die FDP Lindau sieht die Diskussion um die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren kritisch. Die demografische Entwicklung zwingt Deutschland zu einer grundlegenden Reform der Altersvorsorge. Eine einfache Verlängerung der Lebensarbeitszeit greift aus Sicht der FDP Lindau jedoch zu kurz.

„Wer 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt hat, hat eine Lebensleistung erbracht, die im Rentensystem auch anerkannt werden muss“, erklärt die FDP Lindau.

Die entscheidende Frage sei deshalb nicht allein, ob jemand 63, 65 oder 67 Jahre alt ist, sondern auch, wie lange er tatsächlich gearbeitet und Beiträge geleistet hat.

Unterschiedliche Lebenswege müssen berücksichtigt werden

Ein Mensch, der mit 16 oder 17 Jahren eine Berufsausbildung beginnt und anschließend über 45 Jahre arbeitet, hat eine andere Erwerbsbiografie als jemand, der nach Abitur, Studium und möglicherweise weiterer Ausbildung erst mit Mitte 20 in den Beruf einsteigt.

„Wir dürfen nicht so tun, als seien 45 Jahre Erwerbsleben und ein bestimmtes Lebensalter dasselbe“, so die FDP Lindau. „Wer früher ins Berufsleben startet und über Jahrzehnte Beiträge zahlt, muss dafür auch einen Vorteil erhalten.“

Gerade deshalb sei es problematisch, die bisherige Regelung ersatzlos abzuschaffen.

Die Babyboomer dürfen nicht allein die Rechnung bezahlen

Die FDP Lindau warnt zudem davor, die demografische Herausforderung einseitig auf die geburtenstarken Jahrgänge abzuwälzen.

Die Babyboomer haben über Jahrzehnte gearbeitet und mit ihren Beiträgen das deutsche Sozialversicherungssystem getragen. Nun erreichen sie in großer Zahl das Rentenalter.

„Die demografischen Probleme sind seit Jahrzehnten bekannt. Es kann nicht die Antwort sein, jetzt ausgerechnet diejenigen länger arbeiten zu lassen, die über 40 oder sogar 45 Jahre in das System eingezahlt haben“, betont die FDP Lindau.

Gleichzeitig sei klar: Die gesetzliche Rentenversicherung müsse finanziell stabilisiert werden. Eine nachhaltige Lösung könne deshalb nicht allein über höhere Beiträge oder ein höheres Renteneintrittsalter funktionieren.

FDP Lindau fordert flexible Erwerbsbiografie-Rente

Die FDP Lindau plädiert deshalb für einen anderen Ansatz: mehr Flexibilität statt starrer Altersgrenzen.

Eine lange Beitrags- und Erwerbsbiografie müsse weiterhin berücksichtigt werden. Denkbar sei beispielsweise ein flexibler Renteneintritt, bei dem eine bestimmte Zahl von Versicherungsjahren zu einem abschlagsfreien Renteneintritt berechtigt, kombiniert mit einem angemessenen Mindestalter.

Darüber hinaus müsse es attraktiver werden, freiwillig länger zu arbeiten.

Dazu gehören aus Sicht der FDP Lindau:

bessere Hinzuverdienstmöglichkeiten im Rentenalter, weniger bürokratische Hürden für Weiterarbeit, eine stärkere Förderung der betrieblichen und privaten Altersvorsorge, bessere Rahmenbedingungen für ältere Arbeitnehmer, sowie eine stärkere kapitalgedeckte Säule der Altersvorsorge.

„Nicht länger arbeiten müssen – länger arbeiten können“

„Wir brauchen einen Paradigmenwechsel“, so die FDP Lindau.

„Unser Ziel sollte nicht sein, Menschen möglichst lange im Arbeitsleben festzuhalten. Unser Ziel muss sein, Menschen die Möglichkeit zu geben, länger zu arbeiten, wenn sie das wollen – und gleichzeitig eine lange Erwerbsbiografie angemessen zu honorieren.“

Eine nachhaltige Rentenpolitik müsse deshalb drei Dinge zusammenbringen:

Generationengerechtigkeit, finanzielle Nachhaltigkeit und Leistungsgerechtigkeit.

Die FDP Lindau fordert daher:

Rentenreform ja – aber nicht auf Kosten derjenigen, die 45 Jahre und länger gearbeitet haben.

45 Jahre Arbeit sind keine Kleinigkeit. Sie sind eine Lebensleistung. Und diese Lebensleistung muss sich auch im Rentensystem widerspiegeln.

FDP Kreisverband Lindau

Bayerischer Rundfunk Sendung Kontrovers

Aus der ARD Mediathek

In der Sendung Kontrovers vom 10.06.2026

https://www.ardmediathek.de/video/kontrovers/wohin-steuert-die-partei/b…

Über uns

Mit Engagement, Ideen und Haltung setzen wir uns für eine freie, selbstbestimmte Zukunft ein – hier vor Ort, in Bayern und im Bund.
Ob in Lindau, Lindenberg oder den Gemeinden dazwischen: Wir gestalten Politik, weil wir überzeugt sind, dass gute Lösungen vor Ort beginnen.

Aktuell bringen wir liberale Perspektiven mit einem Stadtrat und einem Kreisrat in Lindau und im Landkreis aktiv ein. Doch echte Veränderung braucht mehr als Mandate – sie braucht Menschen, die mitdenken, mitreden und mitgestalten wollen.

Du willst, dass sich etwas bewegt? Dann komm dazu.
Denn Demokratie lebt vom Mitmachen – und Freiheit vom Mut, sie zu nutzen.

#LindauLiberal #FreiheitGestalten #MachMit

Demokratie braucht Menschen, die Verantwortung übernehmen.

Gerade in bewegten Zeiten wird deutlich, wie wertvoll Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Eigenverantwortung sind. Nicht nur globale Krisen, sondern auch politische Extreme fordern uns heraus. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere Demokratie schützen, weiterentwickeln – und selbst gestalten.

Wir wollen nicht, dass andere über unser Leben entscheiden. Wir glauben daran, dass jeder Mensch das Potenzial hat, sein Leben in die Hand zu nehmen. Deshalb engagieren wir uns für eine Politik, die nicht bevormundet, sondern ermutigt. Für Chancen statt Schranken. Für Lösungen statt Ideologien.

Demokratie lebt vom Mitmachen. Von klaren Stimmen. Von Menschen, die den Mut haben, Verantwortung zu übernehmen. Unser Landkreis braucht Gestalterinnen und Gestalter, die für Freiheit, Fortschritt und Zusammenhalt einstehen.

Du willst mitreden, mitgestalten und mitentscheiden?
Dann werde Teil unseres Teams.
#FreiheitGestalten #LindauLiberal

Pressemitteilung

Bahnhofs- und Flächenentwicklung: Lindau braucht einen ganzheitlichen Blick

Lindau – Die aktuellen Informationen zur Entwicklung der Bahnflächen und Bahnhöfe sind für die FDP Lindau Anlass, bisherige Entscheidungen und Planungen zu hinterfragen.

Mit den Planungen zur ABS 48 standen unterschiedliche Perspektiven für den Insel- und Reutiner Bahnhof im Raum. Der Bürgerentscheid zum Bahnhof Lindau-Reutin brachte eine wichtige Weichenstellung.

Die FDP Lindau sieht weiteren Prüfungsbedarf. Die Bahnflächen auf der Insel und in Reutin dürfen nicht isoliert betrachtet werden. Städtebau, Mobilität, Wohnen, Wirtschaft und Tourismus müssen gemeinsam gedacht werden.

Entscheidend ist, welche Entwicklung Lindau insgesamt in den kommenden Jahrzehnten ermöglicht wird“, so die FDP Lindau.

Besondere Aufmerksamkeit verdienen die ehemaligen Bahn- und Lagerflächen in Reutin-Süd sowie die hintere Insel. Die Rahmenbedingungen müssen eine wirtschaftlich tragfähige und städtebaulich sinnvolle Entwicklung ermöglichen. Auch die Vorgaben der sozialgerechten Bodennutzung (SoBoN) sollten überprüft werden. Kommunale Planung darf sinnvolle Entwicklungen nicht verhindern oder Vermögenswerte faktisch entwerten.

Oberbürgermeisterin auf dem richtigen Weg

Die FDP Lindau sieht die aktuelle Entwicklung als Chance für einen Neuanfang. Oberbürgermeisterin Dr. Claudia Alfons ist aus Sicht der FDP auf dem richtigen Weg, wenn sie Fehler und Fehlentwicklungen der Vergangenheit kritisch hinterfragt und gemeinsam mit der Deutschen Bahn nach neuen, tragfähigen Lösungen sucht.

Es geht darum, aus der Vergangenheit zu lernen und gemeinsam mit der Deutschen Bahn Lösungen zu entwickeln, die Lindau langfristig voranbringen“, erklärt die FDP Lindau.

Neue Mobilität als Maßstab

Die FDP fordert eine nachhaltige und gesamtheitliche Überprüfung der Planungen. Veränderungen bei Mobilität, Kaufkraft und Tourismus müssen berücksichtigt werden. Neue Mobilitätskonzepte sowie eine bessere Verknüpfung von Bahn, Bus, Fahrrad und Individualverkehr müssen Teil der weiteren Planung sein.

Oberbürgermeisterin, Stadtrat und Verwaltung stehen in der Verantwortung, gemeinsam mit der Deutschen Bahn die Rahmenbedingungen zu bewerten und bei Bedarf nachzubessern.

Kreisvorsitzende, Vorstand, Mandatsträger und Delegierte

Günter Klaus aus Lindau verbindet mit seinen beiden Stellvertretern Nicole Rauscher und Christopher Otto den oberen und unteren Landkreis. Den dreien ist das Zusammenwachsen der Stadt Lindau und der Anschluss an das obere Allgäu ein wichtiges Anliegen.

Günter Klaus

Kreisvorsitzender
Kreisrat
Beruf:
Selbstständiger Kaufmann im KFZ-Handwerk
lindau@freie-demokraten.de
Christopher Otto

Christopher Otto

Stv. Kreisvorsitzender ( Oberer Landkreis)
Beruf:
Kaufmännischer Angestellter

Nicole Rauscher

stv. Kreisvorsitzende (Lindau)
Co Landesvorsitzende Liberaler Mittelstand Bayern e.V.
Beruf:
zert. Mittelstandsberaterin, zert. Bildungsträgerin

Michael Lack

Schatzmeister
Beruf:
Kaufmann
Person Placeholder

Simone Raisch

Schriftführerin

Udo Sommerer

Beisitzer
Beruf:
Vorstand a.D.

Ulrich Jöckel

Beisitzer
Beruf:
Dipl.-Ingenieur (FH)
Geschäftsführer JT-elektonik GmbH
Florian Nüberlin

Florian Nüberlin

Beisitzer
Stadtrat Lindau
Beruf:
Gartenbauingenieur BSc - Obstbauer
Sonstiges:

Tillman Mackert

Social Media Beauftragter des Vorstands
Student der Rechtswissenschaften

Social Media

Alles Aktuelle rund um Lindau und die FDP.

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Presse

Autonomes Fahren: Lindau darf den Anschluss nicht verpassen

Die FDP Lindau appelliert an alle Verantwortlichen in Stadtverwaltung und Stadtrat, sich intensiv mit den Chancen des autonomen Fahrens – insbesondere im öffentlichen Personennahverkehr – auseinanderzusetzen.

Ein Besuch an der Technischen Hochschule Augsburg, Außenstelle Landsberg, hat eindrucksvoll gezeigt: Autonomes Fahren ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern bereits Realität. Die Forschung ist weit fortgeschritten, und erste Anwendungen sind erfolgreich im Einsatz.

Städte wie Zagreb und London machen vor, dass autonome Mobilitätskonzepte im öffentlichen Verkehr funktionieren. Deshalb stellen wir die Frage: Warum nicht auch in Lindau?

Gerade unsere Stadt steht vor besonderen verkehrlichen Herausforderungen. Die Anbindung der Lindauer Insel, wiederkehrende Staus sowie der innerstädtische Verkehr belasten Bürger, Pendler und Gäste gleichermaßen. Autonom fahrende Shuttlebusse könnten eine innovative, umweltfreundliche und wirtschaftliche Lösung sein, um den Verkehr zu entlasten und den ÖPNV attraktiver zu gestalten.

Die FDP Lindau fordert deshalb, das Thema jetzt aktiv aufzugreifen, den Austausch mit Forschungseinrichtungen und Modellregionen zu suchen und die Voraussetzungen für ein Pilotprojekt in Lindau zu prüfen. Wer heute die Mobilität von morgen gestaltet, stärkt die Lebensqualität und die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt.

Zagreb. London. Warum nicht Lindau? Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, neue Wege zu gehen.

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